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Exponatkurzinformation  
Abteilung für Medizinische Physik, Universitätsklinik Tübingen

Schatzsuche mit Schallwellen: das Ultraschallgerät
Mit Schallwellen lassen sich ohne gefährliche Strahlen Bilder vom Inneren des Körpers machen. Die Besucher können selbst Ultraschallbilder von ihrem eigenen Körper machen oder mit dem Ultraschallgerät einen Schatz im trüben Wasser aufspüren.

Kleinexperiment:
Wie gesund ist Ihr Haar?

Ein einfacher Dehnungstest gibt Auskunft über die Elastizität und damit die Gesundheit Ihres Haares.


Institut für Kunststoffprüfung und Kunststoffkunde, Universität Stuttgart

Bloß nicht auf Biegen und Brechen!: zerstörungsfreie Materialprüfung
Bei herkömmlichen Verfahren zur Feststellung der größtmöglichen Belastung, der so genannten Bruchlast wird die Materialprobe solange belastet, bis sie zerbricht und damit zerstört wird.
Mithilfe neuartiger Ultraschallmethoden ist diese Prüfung möglich, ohne das Material zu zerstören. Der Besucher erfährt hier, wie das funktioniert und für welche Anwendungen diese Prüfmethode besonders geeignet ist.

Deutsche Gesellschaft für Medizinische Physik/Universitätsklinik Tübingen, Abteilung für Medizinische Physik

Magnetfeld macht Bilder und Töne: der Magnetresonanztomographen-Simulator
Der Nachbau eines Magnetresonanztomographen (Kernspintomographen) vermittelt den Eindruck einer echten Untersuchung in einem der modernsten Medizindiagnostikgeräte. Der Besucher darf sich auf einen Tisch legen und fährt mit dem Kopf in das Gerät hinein. Während der (simulierten) Bildaufnahme hört der Besucher die typischen Töne des Gerätes. Auf einem Computerbildschirm sieht er Schnittbilder durch den Kopf. Erfüllt der Besucher bestimmte Aufgaben (Faust ballen, Fuß bewegen), kann er die Bereiche im Gehirn erkennen, die bei diesen Bewegungen tatsächlich aktiv werden.


Deutsche Gesellschaft für Medizinische Physik/Universitätsklinik Tübingen, Abteilung für Medizinische Physik

Kleinexperimente:
Universität Stuttgart
Wenn Wellen Wasser zerreißen: die Ultraschallnebelmaschine

Ein Ultraschallsender zerreißt mit seinen Wellen die Wasseroberfläche und erzeugt so einen Nebel von feinsten Wassertröpfchen.


Institut für Plasmaforschung, Universität Stuttgart

Wunderwelt des Lichts: Wie wir die Welt mit sichtbarem und unsichtbarem „Licht“ erkennen
Die Ausstellung zeigt Anwendungen aus der Welt des sichtbaren und unsichtbaren Lichts (Infrarot-, Ultraviolettstrahlung). Z. B. misst eine Infrarotkamera die Körpertemperaturen der Besucher. Die Vielfalt des sichtbaren Lichts demonstrieren wir durch Beispiele aus der Entwicklung der Lichttechnik. Animationen und Experimente helfen zu verstehen, warum einige Lichtquellen als angenehm und andere als unangenehm empfunden werden. Wer wissen will, wie viel Physik und Chemie in einer Lampe drin ist und wie eine Wärmebildkamera funktioniert, auf den warten hier natürlich viele weitere spannende Antworten

Institut für Physik und Meteorologie, Universität Hohenheim

Wir bringen die Atmosphäre zum Leuchten: Lidar oder eine wissenschaftliche Lasershow

Wir senden sehr starke Laserpulse senkrecht in den Himmel. Aus der Analyse des in der Atmosphäre gestreuten Lichts werden detaillierte Informationen über den Zustand der Atmosphäre und Ihre Zusammensetzung gewonnen. Während der Messungen wird abends über dem Schlossplatz eine weit sichtbare grüne Lasersäule leuchten. Lidar steht für „Light detection and ranging“ und ist
eine dem Radar (Radiowave detection and ranging) verwandte Technik.

Institut für Physik und Meteorologie, Universität Hohenheim

Wetterfrosch in Nöten - Das Chaos voraussagen: die Kunst der treffenden Wettervorhersage

Mit diesem Exponat soll das komplexe Thema „Wetter & Klima“ der breiten Öffentlichkeit näher gebracht werden. Dazu werden auf Posterwänden und mit Videofilmen Informationen zu verschiedenen Themen auf einfache und unterhaltsame Weise dargestellt. Ferner soll mit einfachen praktischen Experimenten, Wetterprognosen und ausgestellten Messinstrumenten auch die praktische Seite der Meteorologie nicht zu kurz kommen.

Institut für Angewandte Physik, Universität Tübingen

Seltsame Sachen/Wie kann ein Elektron gleichzeitig rechts und links an einem Baum vorbeigehen? Interferometer/Doppelspaltexperiment
Elektroneninterferometer/Doppelspaltexperiment
In diesem Experiment sieht der Besucher, dass sich ein einzelnes Elektron einerseits wie ein kompaktes, unteilbares Teilchen verhalten kann, aber andererseits auch so mysteriös, als ob es gleichzeitig rechts und links an einem Baum vorbeigehen würde. Letzteres ist mit der Teilchenvorstellung nicht vereinbar. Die Erklärung gibt die Quantenmechanik: Teilchen können sich auch wie Wellen verhalten (Welle-Teilchen-Dualismus).
In diesem Experiment sieht der Besucher, wie sich ein Elektron in zwei Versuchen so unterschiedlich verhält. Zum einen verhält es sich wie ein kompaktes unteilbares Teilchen, zum anderen verhält es sich wie eine Welle, die gleichzeitig rechts und links an einem Baum vorbeigeht. Der Besucher kann die Experimente live bestaunen und erfährt, wie dieses Mysterium auch die Physiker zum Rätseln brachte.

   
Weitere mögliche Exponate  
Institut für Technische Optik, Universität Stuttgart

Hologramme sind Bilder, die auf einem flachen Bildträger den Eindruck von räumlicher Tiefe vermitteln. Durch die komplizierte Aufnahmetechnik sieht man aus verschiedenen Blickwinkeln nur die jeweils zugehörige, räumlich korrekte Ansicht. So entsteht der Eindruck, dass wir um das Objekt herumschauen können.

Im Bild rechts zu sehen ist der "PHOTON CARPET" - ein holographisch-optisches Element (HOE) des Kölner Künstlers Michael Bleyenberg.

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