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Keplermuseum, Weil der Stadt

Kepler animiert: Computeranimation zu den Kepler'schen Gesetzen und den Schleifenbewegungen von Planeten
Mithilfe von gut verständlichen und leicht selbst zu bedienenden Computersimulationen können Jung und Alt schnell und schlüssig nachvollziehen, wie die Bahnen von Planeten, Kometen, Asteroiden und Meteoren in unserem Sonnensystem zustande kommen und verlaufen. Außerdem wird das Rätsel gelüftet, warum – von der Erde aus gesehen – Planeten, wie z. B. Mars, in periodischen Zeitabständen am Firmament „mysteriöse“ Schleifenbewegungen hinlegen.

Institut für Raumfahrtsysteme, Universität Stuttgart

Ein Teleskop hebt ab: SOFIA das Stratosphärenobservatorium für Infrarot-Astronomie
Auf der Erde kann nur ein Ausschnitt aus der Strahlung empfangen werden, die es im Weltraum gibt. Um besonders langwellige Strahlung, die so genannte Infrarotstrahlung, von fernen Planeten, Sternen und Galaxien zu empfangen, muss man oberhalb unserer wasserdampfhaltigen Atmosphäre fliegen. Deshalb fliegt dieses Teleskop im Jumbojet 13 km über der Erde in der Stratosphäre. Ab 2005 wird dieses Teleskop für die nächsten 20 Jahre spektakuläre neue Einblicke ins Universum ermöglichen.

Institut für Raumfahrtsysteme, Universität Stuttgart

Ein Zwerg im Orbit: Kleinsatellit ILSE
ILSE ist ein voll funktionstüchtiges Labormuster eines Kleinsatelliten. Es ist mit Kameras bestückt, die im Spektralbereich des sichtbaren Lichtes und im Bereich der Wärmestrahlung für Aufnahmen der Erdoberfläche gedacht sind. Diese Kameras werden während der Ausstellung die Besucher in den unterschiedlichen Spektralbereichen aufnehmen und die Bilder auf eine Leinwand projizieren.

Institut für Raumfahrtsysteme, Universität Stuttgart

Geht ab wie ’ne Rakete: neue Raumfahrtantriebe
Die Raumfahrtantriebe der Zukunft könnten auf vielen verschiedenen Konzepten basieren, die sich in unterschiedlichen Entwicklungsstadien von „fast einsatzreif“ bis hin zu „technisch zur Zeit nicht verwirklichbar“ befinden. Je nach Konstruktionsprinzip werden durch Lichtbögen heiße „Plasmastrahlen“ erzeugt, es wird Materie mit Antimaterie zerstrahlt oder es wird einfach der Lichtdruck durch das von der Sonne ausgestrahlte Licht als Antrieb verwendet. Die Grundprinzipien dieser Antriebe werden erklärt und an Modellen thermischer Lichtbogentriebwerke und eines Sonnensegelantriebs verdeutlicht.

Institut für Theoretische Astrophysik, Universität Tübingen

Superschneller Einkaufsbummel: nahezu mit Lichtgeschwindigkeit durch die Fußgängerzone
Hier werden die spektakulären Effekte der Relativitätstheorie veranschaulicht. Wir simulieren bei einer interaktiven Radfahrt in der Altstadt Tübingens, was bei der Annäherung an die Lichtgeschwindigkeit passiert. Je weiter sich der Besucher auf dem Trimm-dich-Rad der Lichtgeschwindigkeit annähert, desto merkwürdiger erscheint plötzlich die vertraute Häuserkulisse.

Der relativistische Flugsimulator
In dieser interaktiven Computersimulation erleben die Besucher, was es bei der Annäherung an die Lichtgeschwindigkeit auf dem Mars zu sehen gibt. Sie können hier mit annähernd Lichtgeschwindigkeit auch „in die Luft gehen“.

Sag mir, wo die Sterne sind... ein Schwarzes Loch am Schlossplatz
Der Besucher sieht auf einem hochaufgelösten Live-Videobild den Schlossplatz oder Aufnahmen des Nachthimmels. Auf diesem Bild kann er interaktiv die Wirkung der Lichtablenkung durch Schwarze Löcher ausprobieren, indem er sie an verschiedene Stellen des Bildes verschiebt.

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